Feuchte Wundversorgung




Unterstützung der Wundheilung mit speziellen Wundauflagen

Bei Wunden, die nicht reibungslos verheilen, spricht man von sekundärer Wundheilung. Dabei wachsen die Wundränder nicht einfach zusammen, sondern es bildet sich Granulationsgewebe, was oft zu unschönen Narben führt. Sekundäre Wundheilung dauert länger als die primäre, birgt eine erhöhte Infektionsgefahr und erfordert spezielle Wundversorgung.

Indikationen und Vorteile der feuchten Wundbehandlung

Spezielle Wundauflagen werden eingesetzt, um die Wundheilung bei schlecht heilenden und chronischen Wunden zu unterstützen. Sie halten die Wunde feucht und können Infektionen vorbeugen. Feuchte Wundbehandlung findet Anwendung bei verschiedenen Wundarten, wie z.B. septischen Wunden, offenen Weichteilverletzungen, chronischen Wunden und Verbrennungen. Sogar bei oberflächlichen Erosionen und Einstichstellen ist ein feuchter Wundverband sinnvoll.

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